h4wk's Blog Über den ganz normalen Wahnsinn des World Wide Web

16Dez/090

Linkliste für (angehende) Studenten

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Gerade wenn man sich  als Abiturient auf der Suche nach Information rund um das Studium begibt, wird man von Informationen regelrecht erschlagen. 2wid.net hat sich dem Thema angenommen und eine Linkliste speziell für Studenten und angehende Studenten erstellt.

Die Linkliste scheint auf den ersten Blick klar und übersichtlich gegliedert. Auf der linken Seite der Webpräsenz befindet sich eine Kurzübersicht über die wichtigsten Themen, sowie Verweise auf ähnliche Themen die ebenfalls noch interessant sein könnten. Dadurch findet man sich auf der Seite sehr leicht zurecht und man hat einen schnellen Zugriff auf das Thema, welches man interessant findet. Die eigentliche Linkliste ist mit Hilfe einer Baum- / Tabellenstruktur ebenfalls übersichtlich gestaltet. Die einzelnen Themen sind gut strukturiert und es wird auf die wichtigsten Themen rund um das Studium eingegangen (Studienwahl, Studienmöglichkeiten, Hilfsmittel, Finanzierung). Vor allem die Kategorie " Studienmöglichkeiten" dürfte für angehende Studenten sehr hilfreich sein. Hier findet man eine Übersicht über die verschiedenen Studienmöglichkeiten, angefangen bei der klassischen Universität, den Berufsakademien (DHBW) bis hin zum Fernstudium. Selbst zum Studium im Ausland finden sich einige Links, auch wenn hier noch weiter Links hinzugefügt werden könnten. Besonders interessant dürfte für die meisten Studenten auch den Punkt "Studienfinanzierung" sein. Hier findest sich eine sehr umfangreiche Sammlung rund um die Kosten eines Studiums und die (staatliche) Fördermöglichkeiten (z.B. BAföG) während des Studiums.

9Nov/090

150 Milliarden Euro im Jahr – Ruinieren Subventionen die Wirtschaft?

Subventionen

Gliederung:

1)    Was sind Subventionen
2)    Subventionen in Deutschland
3)    Vor- und Nachteile von Subventionen
4)    Fazit

1.    Was sind Subventionen?

Das Wort Subvention kommt aus dem lateinischen und bedeutet soviel wie „zu Hilfe kommen“. Unter Subventionen versteht man finanzielle Leistungen, die von Bund, Länder, Kommunen oder der EU an Firmen und manchmal auch an Privathaushalte geleistet werden. Diese Subventionen sind immer an gewisse Auflagen gebunden. Diese können beispielsweise sein: Empfangungsauflagen (d.h. es erhalt z.B: nur Bedürftige Personen oder Regionen Hilfe), Verhaltensauflagen (z.B. einhalten niedriger Umweltbelastungen) und Verwendungsauflagen (z.B. durch Verwenden umweltfreundlicherer Techniken).
Im Wesentlichen unterscheidet man zwei verschiedene Arten von Subventionen:
Die erste ist die direkte Subvention. Hier stellt der Staat (oder Länder, Kommunen,…) dem Bezuschussten Geld zur Verfügung. Dies geschieht entweder als Zuschuss, welcher nicht zurückbezahlt werden muss, als Kredit oder als Bürge (für beispielsweise eine Kredit, einen Vertrag o.Ä.).
Die zweite Möglichkeit der Subvention ist die indirekte Subvention. Hier erhält der „Betroffene“ zum Beispiel Steuervergünstigungen, Rückzahlungen von bereits gezahlten Steuern oder die Zollbefreiung.
Vereinfach lässt sich sagen, dass Subventionen aus folgenden Gründen bezahlt werden:
1.    Zur Förderung (von neu gegründeten Unternehmen)
2.    Zur Anpassung und Modernisierung
3.    Zur Erhaltung (von Traditionen) z.B. Bergbau

2.    Subventionen in Deutschland

In Deutschland wurden laut Berechnungen des Kieler Institut für Weltwirtschaft im Jahr 2003 150 Milliarden Euro Subventionen gezahlt. Davon sind laut Bundessubventionsbericht rund 21,5 Milliarden € Bundessubventionen. Fast die Hälfte aller Bundessubventionen  gehen an die gewerbliche Wirtschaft. In die Sparte Wohnungswesen flossen rund 6 Milliarden Subventionen, in den Verbraucherschutz 1,7 Milliarden. Der Deutsche Bergbau wurde insgesamt mit 3,1 Milliarden Euro gefördert. Die für den Bergbau aufgewendeten Mittel dienen vor allem als Absatz- und Stilllegungshilfen.
Vor allem die Landwirtschaft ist in Deutschland ein hoch subventionierter Bereich. Denn ohne die Subventionen, die teilweise auch von der Europäischen Union kommen, würde sich die Produktion von Milch, Tabak und Getreide in Deutschland nicht mehr lohnen. So zahlt die EU beispielsweise im Jahr 2006 allein 6 Milliarden € an deutsche Bauern.
Ein weiterer hoch subventionierter Sektor in Deutschland ist, wie bereits erwähnt, der Bergbau (vor allem Steinkohle im Ruhrgebiet). Doch warum wird ein so unrentables Geschäft (Kohle wird in Deutschland rund 100€ teurer pro Tonne gewonnen) überhaupt noch subventioniert? Der wichtigste Punkt ist hier wohl der Erhalt von Tradition und Struktur, den schon immer lebte das Ruhrgebiet vom Kohlebergbau. Doch auch hier ist ein Ende abzusehen, denn ab 2018 sollen keine Subventionen mehr für den Bergbau gezahlt werden.

3.    Vor- und Nachteile von Subventionen

Der wohl wichtigste Vorteil von Subventionen ist Förderung von Strukturschwachen Regionen (beispielsweiße nach der Wende größte Teile Ostdeutschlands). Dadurch erhält der Staat wesentlich mehr Steuereinnahmen durch Lohn- Gewerbe- und Einkommenssteuer. Außerdem werden dadurch neue Arbeitsplätze geschaffen und dadurch gleichzeitig, wenn das Konzept aufgeht, die Staatskasse langfristig gesehen entlastet. Des Weiteren werden Subventionen auch dazu verwendet, Unternehmen, die sich bereits in der Region angesiedelt haben, zu halten (siehe Nokia in Niedersachsen) oder sie durch eine einmalige Finanzspritze vor einer Insolvenz oder ähnlichem zu bewahren. Durch beide Maßnahmen werden wiederum Arbeitsplätze und Steuereinnahmen gesichert. Ein weiterer sinnvoller Einsatz für Subventionen ist der Ausgleich von Wettbewerbsnachteilen im Internationalen Vergleich. So wird beispielsweiße Lufthansa seit Jahren hoch subventioniert, da die Luftfahrtbranche weltweit hoch subventioniert wird. Dies dient ebenfalls der Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.  Alles in allem lässt sich sagen, dass die deutsche Wirtschaft sehr an den Subventionen hängt und ohne diese sich wahrscheinlich nicht auf dem Weltmarkt durchsetzten könnte.
Doch natürlich haben Subventionen auch Schattenseiten. So wird die Staatsverschuldung durch die Subventionen noch schneller in die Höhe getrieben, auch wenn man hofft, dass die Subventionen zukünftig höhere Steuereinnahmen bescheren. Und hier ist auch der größte Knackpunkt im System der Subventionen. Anstatt mit Subventionen neue Entwicklungen und Innovationen der Wirtschaft zu fördern, werden größtenteils veraltete Strukturen beibehalten und weiter gefördert (Bergbau Ruhrgebiet). Denn sowohl aus ökonomischer wie auch ökologischer Sicht wäre es günstiger auf die Förderung von beispielsweise subventionierter Kohle zu verzichten. Ein weiterer Nachteil ist die hohe Subventionierung von Agrarprodukten. Denn diese verdrängen beispielsweise die Waren der einheimischen Bauern in Afrika vom dortigen Markt, da dieses mit den Dumpingpreisen aus Europa nicht mithalten können. Dadurch werden sowieso schon strukturschwache Länder noch mehr geschwächt, und die Fördermittel für Dritte-Welt-Staaten verpuffen in der Luft. Aktuell werden fast ein Drittel der Steuereinnahmen für Subventionen ausgegeben. Und das manchmal auch für recht widersprüchliche Themen. So wird zum Beispiel der Verkauf von Unrentablen Kleinbauernhöfen subventioniert, man erhält gleichzeitig aber Steuervergünstigungen und –Befreiungen für die Viehhaltung in kleinen Betrieben. Die lockere Vergabe von solchen Subventionen, zieht unweigerlich eine Steuererhöhung mit sich, was als Folge eine Abschwächung der Konjunktur mit sich zieht. Alfred Boss vom Kieler Institut für Weltwirtschaft hat sein Leben den Subventionen gewidmet und genau die oben aufgeführten Mängel kritisiert er. Er ist der Meinung die Wirtschaft würde mehr profitieren, wenn  alle Subventionen gestrichen würden und dafür die Steuern gesenkt werden würden. Dies hätte natürliche eine Entlastung der Wirtschaft zur Folge. Es bleibt allerdings die Frage ob so ein radikaler Umschwung auch wirklich den gewünschten Erfolg bringen würde. Bei Streichung aller Subventionen könnten beispielsweise der Eingangssteuersatz für die Einkommenssteuer von 19,9 % auf 6,9 %, der Spitzensteuersatz sogar von 48,5 % auf 16,9 % gesenkt werden. Doch so ein radikaler Umschwung ist laut Boss gar nicht nötig. Denn schon durch eine schrittweise Kürzung der Subventionen um 20 % könnte der Steuerzahler erheblich entlastet werden.

4.    Fazit

Bisher hat die Politik die Forderungen von Alfred Boss nicht erfüllt, doch ein Anfang ist gemacht. Vergleicht man die Subventionen mit dem Anteil am Bruttosozialprodukt Deutschlands so ist dieser von 7,3 % Des BIP auf 5,9 % im Jahr 2007 gesunken. Doch statt die Subventionen weiter herunterzufahren wurden stattdessen die Steuern erhöht. Dies hat genau den umgekehrten Effekt des Subventionsabbaus. Eine weitere Frage die man sich stellen muss ist, ob Subventionen wirklich immer die richtige Hilfe sind und ob man Probleme nicht auch mit anderen Alternativen lösen könnte. Subventionen sind nur dann sinnvoll, wenn sie zu einem besseren wirtschaftlichen Ergebnis des jeweiligen Unternehmens führen und nicht zur „Dauereinrichtung“ werden und so nicht mehr rentable Industriezweige künstlich am Leben gehalten werden. Hat der Staat aber überhaupt die nötigen Mittel dazu, abzuschätzen, wann und wo er für ein Unternehmen einspringen oder dieses Fördern muss. Die klare Antwort hierfür ist NEIN: Denn dies wäre nur mit einem erheblich größeren Personalmehraufwand zu bewältigen. Doch durch die dafür anfallenden höheren Personalkosten ist fraglich, ob sich dieser Mehraufwand für eine bessere Koordination wirklich lohnen würde.
Ein weiteres Problem ist die Zuverlässigkeit der Unternehmen. Wie kann man verhindern, dass sich der Fall Nokia in Nordrhein Westfahlen nicht erneut wiederholt und so die gezahlten Subventionen im Sand verlaufen.
Alles in allem lässt sich jedoch sagen, dass Subventionen durchaus sinnvoll sind, solange am richtigen Fleck investiert wird. Dies ist jedoch meist nur schwer abzuschätzen. Eine radikale Streichung von Subventionen ist jedoch keinesfalls eine Lösung. Allerdings sollte man sich über die schrittweise Senkung von Subventionen Gedanken machen, um nicht doch noch die Wirtschaft durch die dadurch resultierenden hohen Steuersätze zu ruinieren.

9Nov/090

Subventionen – Kurzreferat

Gliederung:

1)    Was sind Subventionen
2)    Subventionen in Deutschland
3)    Vor- und Nachteile von Subventionen
4)    Fazit

1.    Was sind Subventionen?

•    Lateinisch für „zu Hilfe kommen“
•    Finanzielle Leistungen von Bund, Land Kommunen, EU
•    Meist an Unternehmen selten an Privatpersonen
•    Immer an Auflagen gebunden
•    Empfangsauflagen: z.B. nur Bedürftige oder Regionen
•    Verhaltensauflagen: z.B. niedrige Umweltbelastung
•    Verwendungsauflagen: z.B. verwenden neuer Techniken
•    2 unterschiedliche Arten von Subventionen
•    Direkte Subvention
•    Staat stellt Geld zur Verfügung
•    Durch Kredit, Zuschuss oder Bürge
•    Indirekte Subventionen
•    Steuervergünstigung, Rückerstattung von Steuern Zollbefreiung
•    3 Gründe für Subventionen
•    Förderung (von Neugründungen)
•    Anpassung und Modernisierung
•    Erhaltung (Traditionen z.B. Bergbau)

2.    Subventionen in Deutschland

•    2003: 150Mrd Subventionen laut Kieler Institut für Weltwirtschaft
•    21,5 Mrd Bundessubventionen
•    Hälfte geht an die gewerbliche Wirtschaft
•    Wohnungswesen: 6 Mrd (Eigenheimzulage)
•    Verbraucherschutz 1,7 Mrd
•    Bergbau 3,1 Mrd
•    Meist Absatz- und Stilllegungshilfen
•    Landwirtschaft auch hoch subventioniert
•    Milch, Getreide, Tabak nicht rentabel
•    Auch EU Subventionen: 6 Mrd
•    Wie schon Erwähnung auch Bergbau hoch subventioniert
•    Steinkohle / Ruhrgebiet
•    Unrentabel: 100€ teurer als im Ausland / USA
•    Warum? Tradition und Struktur beibehalten
•    Wichtig für Ruhrgebiet
•    Ende absehbar: 2018

3.    Vor- und Nachteile von Subventionen

•    Förderung strukturschwacher Regionen
•    Z.B. Ostdeutschland nach der Wende
•    Erhebliche Steuermehreinnahmen durch Lohn-, Gewerbe-, und Einkommenssteuer
•    Arbeitsplatzsicherung / neuschaffung
•    Langfristige Staatskassenentlastung
•    Auch um Unternehmen in der Region zu halten (Nokia)
•    Einmalige Finanzspritzen  gegen Insolvenz oder andere Probleme
•    Wiederum zur Arbeitsplatzsicherung und Steuereinnahmen
•    Um Unternehmen international Wettbewerbsfähig zu halten
•    Lufthansa, weil Luftfahrt weltweit hoch subventioniert wird
•    Sicherung des Wirtschaftsstandort Deutschland
•    Deutschland hängt sehr an Subventionen und es ist fraglich ob D sich ohne so gut auf dem Weltmarkt durchsetzten könnte
•    Aber es gibt auch Nachteile
•    Schnellere / höhere Staatsverschuldung auch wenn Hoffnung auf mehr Steuern
•    Problem: statt Subventionen für neue Entwicklungen / Innovation meist Förderung alter Strukturen
•    Förderung von Agrarprodukte
•    Dumpingpreise verdrängen in Afrika einheimische Nahrungsmittel
•    Weiter Schwächung strukturschwacher Länder
•    Förderung von Dritte-Welt-Ländern verpuffen
•    1/3 der Steuereinnahmen für Subventionen: Weiteres Problem: Widersprüche
•    Subvention von unrentablen Kleinbauernhöfen
•    Steuervergünstigungen für Viehhaltung in Kleinbetrieben
•    Dadurch Steuererhöhungen  schwächt Konjunktur
•    Alfred Boss, Kieler Institut für Weltwirtschaft kritisiert diese Mängel
•    Wenn alle Subventionen gestrichen werden geht es der Wirtschaft besser
•    Dafür Steuern senken  Wirtschaftentlastung
•    Allerdings fraglich ob ein so radikaler Umschwung die gewünschte Wirkung hätte
•    Wenn alle Subventionen weg: Eingangssatz für Einkommenssteuer: von 19,9 auf 6,9
•    Spitzensteuersatz von 48,5 auf 16,9
•    Aber auch schrittweise Kürungen um 20% hätten schon erhebliche Entlastungen zur Folge

4.    Fazit

•    Bisher Politik Forderungen von Boss nicht erfüllt
•    Subvention als Anteil vom Bruttosozialprodukt: von 7,3 % 2000 auf 5,9 % 2007 gesunken
•    Aber statt Subventionen noch weiter zu kürzen  Steuererhöhung
•    Gegenteil zu Subventionsabbau
•    Aber: sind Subventionen wirklich richtig Hilfe?
•    Subventionen nur sinnvoll wenn sie kurzfristige Finanzspritzen sind
•    Dauereinrichtung nicht sinnvoll / nicht rentable Industriezweige
•    Aber hat Staat die mittel dies abzuschätzen
•    NEIN: nur mit erheblichem Personalmehraufwand
•    Aber: ist es dann noch rentabel wenn man die Personalkosten gegen rechnet?
•    Problem Zuverlässigkeit: Garantie das Nokiaskandal nicht noch mal passiert
•    Subventionen sinnvoll wenn sie richtig eingesetzt werden
•    Ist aber schwer abzuschätzen
•    Radikale Streichung nicht sinnvoll
•    Schrittweise Senkung um Wirtschaft nicht durch zu hohe Subventionen zu ruinieren
•    FRAGEN???

8Okt/090

Referat: Das Magnetfeld – Teil 1: Magnete und Magnetfelder

Gliederung:

1) Magnete und Magnetfelder
2) Ein Maß für das Magnetfeld
3) Das Magnetfeld der Spule
4) Das Magnetfeld der Erde

Magnete und Magnetfelder

Ein Magnet zieht magnetische Stoffe wie zum Beispiel Eisen, Kobalt, Nickel oder Kupfer an. Ein magnetischer Stoff wird selbst zum Magnet, wenn man die in ihm vorhandenen Elementarmagneten ausrichtet. Elementarmagneten sind ein Modell mit dem man sich das Phänomen des Magnetismus erklärt. Man stellt sich dabei vor, dass jeder Magnete und jeder Stoff der von einem Magneten angezogen wird, Elementarmagneten besitzt. Diese Elementarmagneten sind kleinste Magneten, die in einem Dauermagneten (oder Permanentmagneten) immer ausgerichtet sind. In magnetischen Stoffen sind sie wild durcheinander. Nähert man sich nun mit einem Magneten einem magnetischen Stoff an, so werden die Elementarmagneten im magnetischen Stoff ausgerichtet. Der magnetische Stoff hat nun selbst magnetische Eigenschaften. Diese Anordnung kann jedoch beispielsweise einfach durch mechanische Kräfte wieder aufgehoben werden. Bei einem Dauermagneten ist dies nicht möglich.


Skizze: Elementarmagneten eines Magneten

Ein Magnet mit ausgerichteten Elementarmagneten. Durch diese Elementarmagneten ist ein Magnet unteilbar. Er ist ein Dipol. Würde man den Magneten in der Mitte auseinander brechen würden die Elementarmagneten einfach einen neuen, kleineren Magneten bilden.


Bild eines magnetischen Stoffes (z.B. Eisen) in dem nur die Elementarmagneten dargestellt werden. Sie sind nicht ausgerichtet. Nähert man sich mit einem Magnet, so werden die Elementarmagneten ausgerichtet.

Um einen Magneten herum entstehen ähnlich wie beim elektrischen Feld Felder. Diese werden mit Hilfe von Feldlinien dargestellt. Die Feldlinien „verlassen“ den Magneten immer orthogonal zur Oberfläche und verlaufen von Nord nach Süd. Gleichnamige Pole stoßen sich ab, verschiedennamige ziehen sich an.

5Okt/090

Referat Gemeinschaftskunde: Ost – West Unterschied in Deutschland

Nachkriegszeit:
West:

-    Marshallplan --> Finanzielle Unterstützung der USA
-    Prellbock zum Osten
-    Soziale Marktwirtschaft
-    Haupthandelspartner: USA --> finanzieller Gewinner

5Okt/090

Referat Gemeinschaftskunde: Wertezerfall in Deutschland

Inglehart:
Werteaufschwung: die materialistischen Werte haben sich durch Wohlstand in postmaterialistische Werte umgewandelt

Nolle-Neumann:
Wertezerfall: Durch die 68er gingen traditionelle bürgerliche Tugenden verloren

5Okt/090

Referat Gemeinschaftskunde: Wertewandel in Deutschland

Familie:  kleinste Einheit; Reproduktions- und Sozialisierungsfunktion
1845:
-    Frau ist Teil der familiären Produktionsgemeinschaft
-    Ehe als Bedingung zur sozialen Absicherung, für Einkommen
--> ökonomische Zwänge

5Okt/090

Gemeinschaftskunde: Sozialstruktur in Deutschland

Kleinste soziale Einheit: Familie --> Gemeinde --> Land --> …

Subsidiarität: Die kleinste Einheit hilft sich so lange wie möglich selbst, erst dann greift die nächst höhere Instanz
Solidarität: Reich treten für die Armen ein / zahlen prozentual mehr

5Okt/090

Referat Gemeinschaftskunde: Gesellschaftsbilder

1.    Dienstleistungs- / Informationsgesellschaft (3. Sektor)
-    schafft Arbeitsplätze und neue Qualifikationen
-    hauptsächlicher Bestandteil des BIP

2.    Wegschaugesellschaft
-    Distanz der Menschen zueinander
-    Ausgrenzung von Minderheiten (z.B. Obdachlosen)
-    Keine Zivilcourage (Angst vor Konsequenzen)

3.    Freizeitgesellschaft

-    Freizeit ist wichtiger als Arbeitszeit
-    Ausdruck der persönlichen Identität
-    Rolle der Familie steht im Vordergrund

4.    Risikogesellschaft
-    Resultat der durch Wissenschaft und Technik geprägten Industriegesellschaft
-    Neue Gefahren: Chemie, Gentechnik, Atomkraft
-    Risiken entstehen durch bewusste Entscheidungen
-    Belebt alte Muster der Klassengesellschaft (reich oben / Arm unten)

5Okt/090

Referat Physik: Wie funktioniert eine Festplatte?

„Computer der Zukunft werden vielleicht einmal nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen.“
Ein Computerexperte, 1949

Gliederung:

1.    Die Geschichte der Speichermedien
2.    Was ist eine Festplatte
3.    Aufbau einer Festplatte
4.    Wie funktioniert eine Festplatte
5.    Die DVD – ein Vergleich
6.    Interessante Fakten




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